Die Möglichkeiten ergreifen

Liebe bedingungslos und ohne Urteil

 Alles blüht, und die Natur strotzt nur so vor Kraft. Doch wo alles von uns nach Außen drängt, gelten weiter Abstandsregeln und selbst eine Umarmung findet in Corona-Zeiten meist nicht statt. Wie so oft stehen zwei scheinbar gegensätzliche Kräfte gegeneinander. Auch unser Denken fällt in alte Muster: Wir urteilen und vergleichen. Dabei sind Toleranz gefragt und das Wissen, dass jede Meinung zählt und wert ist, gehört zu werden. Wir leben in einer Gemeinschaft und dazu gehören alle beselten Wesen, vom Viris bis zum Mammutbaum. Was gut ist für das Ganze, ist auch gut für mich. Daher ist es in diesem Jahr eine lohnenswerte Aufgabe, sich von überflüssigem Ballast zu befreien (auf allen Ebenen), gründlich auf- und auszuräumen, um flexibel und mit leichtem Gepäck durch das Leben zu gehen und auch von alten Vorstellungen loszulassen. Diese Zeit bietet jeden Tag einen ganzen Strauß voller Möglichkeiten und dafür müssen wir die Hände frei haben und nicht an den alten Dingen festhalten. Wir müssen dann nur zugreifen. Aus dem Herzen heraus können wir alles erreichen – solange wir bedingungslos sind dabei.

Munay sonqo – von Herzen

Euer Michael

In diesem Newsletter zur Sommersonnenwende geht es um Zuversicht und das Ergreifen deiner Möglichkeiten:

– Sonne, Hirsch und Heilige Hochzeit
– Die Externsteine als Sonnenheiligtum
– Mit Johanniskraut Licht in das Dunkle bringen
– Traumhaft: Meine Lieblingsbaum die Linde
– Das Labyrinth als Abbild des Sonnenlaufs
– Neumond, Eclipse und Sonnenwende an einem Tag
– Sonnenfest und Heilungswoche mit Inti
– 1000 Trommeln – Internationale Videokonferenz
– Neumondzeremonie mit Annette
– Männer: Visionswandern mit Schwitzhütte

An Solstice die Sonne anhalten

Das Rad des Jahres erreicht nun seinen Höhepunkt. Wie die Fahrt im Riesenrad an Höhe gewinnt, so sehr haben nun die Tage auch an Länge gewonnen. Im Grunde genommen wird es gar nicht richtig dunkel, denn die Sonne taucht nur knapp unter dem Horizont ab und taucht schon nach wenigen Stunden wieder am nordöstlichen Himmel auf. Der Lauf der Sonne hat mit der Sommersonnenwende am 21. Juni den höchsten Punkt des Jahres erreicht.
Betrachtet man den Jahreslauf des Tierkreises als Spiegelbild unserer Entwicklung vom Baby zum Greis, dann sind  wir im Widder (März/April) zur Welt gekommen und in der Pubertät im Stier (April/Mai) haben wir einen richtigen Wachstumsschub hingelegt. Als Teenager haben wir im Zwilling (Mai/Juni) erkannt, dass es zwei von und gibt: Mann und Frau. Mit der Sonnenwende treten wir in das Sternzeichen Krebs ein. Die Tage werden wieder kürzer, die Sonne läuft scheinbar rückläufig – wie ein Krebs. Die Qualität ist nun die, dass sich die Geschlechter suchen und finden. Um ein neues Menschenkind in die Welt zu setzen, braucht es Frau und Mann.
Es ist nun die Hohe Zeit des Jahres, in der die Menschen früher buchstäblich Hochzeit (unter der Linde – siehe unten) gefeiert haben. Die Kinder,  die jetzt gezeugt werden, kommen nach neun Monaten Ende März zur Welt – passend zum Frühling und zeitgleich mit der Rückkehr der Störche, den symbolischen Kinderbringern.
Diesen Zyklus der Sonne symbolisierte früher der Hirsch. Ende Juni steht sein neues Geweih in voller Pracht, aber noch mit Basthaut dar. Die sogenannte „Feistzeit“ beginnt. Die Cherusker, die früher zwischen Harz und Weser lebten, waren auch als Hirschleute bekannt. Dies war eine alte Stammeskultur, deren Nachfahren wir sind.
Einer ihrer Heiligtümer war der Hohenstein im Süntel. Das Felsmassiv im Wesertal besteht aus den drei Hauptfelsen Grüner Altar, Hohenstein und – Hirschsprung. Der Süden steht für die Sonne (germanisch Sunna) und der Süntel ebenfalls.

Der Sonnenhirsch ist   Teil der Sagenwelt

Der Hirsch ist in vielen Religionen das Symbol für den Jahreslauf der Sonne, der sich in den Stadien der Geweihbildung wiederspiegelt. In den alten Stammeskulturen ist der Hirschgott ebenfalls verkörpert. Im Schamanismus ist der Hirsch, meistens als weißer Hirsch, das Reittier in die Anderswelt. Auch im Süntel (Wesergebirge) gibt es eine Sage von einem  Weißen Hirsch:  Ein Hirte, der an jenem Berge seine Kühe weiden ließ, mußte mit ansehen, wie ihm der Zauberhirsch sein bestes Rind von der Weide holte. Es sollte nämlich mit seiner Milch das weiße Hirschkalb ernähren, das der Hirsch in seinem Gehege aufzog. Der Kuhhirte schlich sich an jenes Waldstück heran und sah, wie das Kälbchen am Euter seiner Kuh die Milch sog, welche doch ihm gehörte. Er wollte also das Jungtier fangen und wegführen. Da trat aus dem Dickicht ein langer, hagerer Mann mit eisgrauen Haaren, der trug ein schwarzes Totenhemd am Leibe; das war mit roten Schleifen künstlich verknöpft. Seine Rechte zückte ein goldenes Schwert, die Linke ein goldenes Horn. Und wo er sein Schwert schwang, schlug aus dem Himmel ein Blitz, und wo er sein Horn bließ, rollte ein Donnerwind. Der packte den Hirten bei allen Gliedern und warf ihn auf seine Herde zurück.
Für unseren Kulturraum zeigt die keltische Gottheit Cernunnos die Verbundenheit zum Hirsch. Die berühmte Abbildung des Gottes  auf dem „Kessel von Gundestrup“ zeigt den Gehörnten in einer Gruppe von Tieren sitzend mit einem Hirschen rechts und einem Wolf links. Der Kessel wurde 1891 in Nordjütland (Dänemark) gefunden und stammt aus dem 1. oder 2. Jahrhundert. Cernunnos sitzt zwischen diesen beiden Tieren, die für das Leben (Hirsch) und für Tod und Vernichtung (Wolf) stehen. Cernunnos zwischen den beiden Tieren vermittelt zwischen Tod und Auferstehung.
Die Geschichte hält vieler solcher Beispiele bereit, darunter sogar Hirsche, die ein Kreuz in der Mitte ihres Geweihs tragen – wie heute noch in der Jägermeister-Werbung. Hirsche sind bei vielen Heiligen als Begleiter zu finden, besonders beim Heiligen Hubertus im 8. Jahrhundert. Er ist bis heute Schutzheiliger der Jäger.

Sonnenkult an den Externsteinen

Der Sonnenkult am 21. Juni an den Externsteinen bei Horn-Bad Meinberg ist den Behörden nicht erst in diesem Jahr ein Dorn im Auge. Wegen der vielen Menschen dort in den Vorjahren, war das Felsheiligtum aber bereits im letzten Sommer abgesperrt worden. Aufgrund der Corona-Verordnungen können die Felsen derzeit ohnehin für Publikumsverkehr geschlossen.
Im Ursprung ist die markante Sandsteinformation im Teutoburger Wald eine Laune der Natur. Die vielen sichtbaren Spuren im Stein lassen eigentlich keinen Zweifel daran, dass es sich bei den „Egge-Stern-Steinen“ um ein jahrtausendealtes Heiligtum handelt. Der Bezug zu anderen, teilweise  weit entfernten Kraftplätzen lässt die Externsteine sogar als altes Kultzentrum für Norddeutschland und Holland erscheinen.
Die Nacht vom 20. zum 21. Juni ist die kürzeste des Jahres. An den Externsteinen fallen die ersten Sonnenstrahlen des neuen Morgens durch das Loch in der Nische der Sonnenwarte im Turmfelsen. Dass es sich dabei ursprünglich um eine geschlossene Kammer gehandelt haben muss, wird jedem Besucher deutlich. Die Felsenkammer und somit auch das Heiligtum sind vermutlich im Jahr 772 auf Befehl des fränkischen Königs Karl im Zuge der Sachsenkriege zerstört worden. Der Faszination, die von diesem Ort ausgeht, hat dies keinen Abbruch getan. Der Sonnenaufgang zum 21. Juni ist nur einer von vielen Punkten,  die an diesem Ort Bezug auf Sonne, Mond und Sterne nehmen.

Tipp: Finde einmal die Muße um morgens mit den Vögeln zum Sonnenaufgang aufzustehen. Das wäre bei mir in Bad Münder um 5.01 Uhr. Ein Wald oder eine Hügelkette am Horizont kann das sichtbare Erscheinen der Sonne etwas verschieben.  Gibt es dort, wo du wohnst sogar einen Platz, der sich besonders zum Beobachten eignet? 

Mit Johanniskraut Licht in das Dunkle bringen

Die Pflanze der Sommer-Sonnenwende ist das Echte Johanniskraut. Der Beginn der Blütezeit fällt meist mit dem Sommeranfang zusammen. In der Kräuterkunde wird dem Johanniskraut eine wohltuende Wirkung aufs Gemüt zugesprochen. Johanniskraut-Tees und -Dragees werden bei leichten Depressionen genommen. Das Johanniskraut trägt die aufheiternde Kraft der Sonne in sich. Um sicher zu gehen, dass es sich wirklich um Johanniskraut handelt, kannst du die Knospen mit den Fingern zerdrücken, die sich dann rot färben. Es tritt Hypericin aus, das „Blut des heiligen Johannes“. Der Johannistag, 24. Juni, soll an die Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni erinnern. Taufzeremonien sind natürlich auch schon vor Einführung des Christentums abgehalten worden. Der Termin ist wohl gewählt: Sind doch die zur Hoch-Zeit Ende Juni gezeugten Kinder zum nächsten Sommeranfang genau 3 Monate alt.

Traumhaft: Lieblingsbaum Linde

Ob ich einen Lieblingsbaum habe? Sicher, ich mag alle Bäume und doch einen ganz besonders – vor allem jetzt im Sommer: Die Linde.

Am Brunnen vor dem Thore
Da steht ein Lindenbaum:
Ich träumt’ in seinem Schatten
So manchen süßen Traum.

Nur noch wenige Tage, dann wird die Linde vor unserem Haus blühen und unzählige Bienen werden darin ein einziges Konzert anstimmen: Es ist Sommer. Der Summton der Biene erzeugt in uns ein Gefühl von großer Beruhigung. und des Friedens. Der errechnete Frequenzbereich liegt bei dem der Sonne (254 Hertz). Die gesammelten und getrockneten Lindenblüten  speichern diese Sonnenenergie und geben sie uns wieder, wenn wir im Winter daraus einen Tee aufgießen. Lindenblütentee beruhigt außerdem die Nerven. Aus Lindenblüten lassen sich außerdem Duftöle herstellen, die Herzenswunden heilen (siehe Buchtipp unten). Das Blatt der Linde ist herzförmig und auch der ganze Baum hat die Form eines Herzens.
Die Linde vor unserem Haus stammt von der über 30 Meter hohen Sommerlinde in der Ortsmitte, ein davon Baby sozusagen. Am früheren Gasthaus Zur Linde steht sie und ist einer der größten Linden Norddeutschlands. Und auch unsere Linde ist längst kein kleines Bäumchen mehr.
Dies sind die Momente, in denen ich mir wünsche, ich könnte in sagen wir  3-400 Jahren noch einmal in meinem Garten sitzen – unter dem Lindenbaum.
Linden werden sehr alt. Es heißt, sie wachsen 300 Jahre, stehen 300 Jahre und vergehen 300 Jahre. Die alte Gerichtslinde in Großgoltern bei Hannover ist 850 Jahre alt. Unter ihrer mächtigen Krone durften die Kontrahenten auf ein “lindes” Urteil.
Die Linde war der erste Baum, der nach der Eiszeit ganze Wälder bedeckte. Brauch war es später, dass auf jedem Hof eine Linde gepflanzt wurde. In Berlin ließ Kurfürst Friedrich Wilhelm 1647 den Reitweg vom Stadtschloss in den Tiergarten mit Linden bepflanzen.  Noch heute ist Berlin eine echte Lindenstadt. Aber auch zahllose andere Städte in Deutschland tragen die Linde in ihrem Namen: Lindau, Leipzig (vom altslawischen lub für lieblich) und Linden (Stadtteil von Hannover).
Unter und in den großen Dorflinden wurden Gestelle errichtet, auf denen getanzt und Hochzeit gefeiert wurde. Diese Tanzlinden waren oft über Jahrhunderte der Mittelpunkt dörflicher Feste und Bräuche.
Alte Linden werden langsam hohl, doch ihr unbändiger Lebenswille hält sie vital. Dadurch dass sie hohl werden, bekommen sie sogar mehr Stabilität im Alter. In meiner Geburtsgemeinde steht im kleinen Ortsteil Ibsingen eine Linde, von der erzählt wird, dass in den Jahren um 1812 sich in dem schon damals hohlen Stamm ein Schneider  verborgen hielt, der den französischen Werbern Napoleons nicht in die Hände fallen wollte.
Aus den Bastfasern der Rinde lassen sich feine Schnüre bis hin zu dicken Seilen herstellen, sogar Kleider wurden daraus gemacht. Ötzis Schuhe wurden innen aus Lindenbast geflochten. Die Holzbildhauer des Mittelalters schnitzten ihre Marienfiguren am liebsten aus dem weichen Lindenholz.
Der Lindwurm ist sprachlich gesehen ein “weicher Wurm” und mit ihm wurde ein Drache ohne Flügel bezeichnet.
Der Drachentöter Siegfried badete im Blut des Lindwurms und wurde dadurch unverwundbar: Doch der Sage nach war ein Lindenblatt auf den Rücken zwischen seine Schulterblätter gefallen und dies machte ihn dort verwundbar, wo sein Herz nicht im Reinen war: Mit seiner Liebe zu Krimhild und Brunhild. Widersacher Hagen konnte ihn so hinterrücks ermorden.

Buchtipp: Baummedizin. Die heilende Kraft der Waldöle, von Isabel Arends, Crotona Verlag, Amerang, 2019

In Hannovers grüner Lunge, der Eilenriede, befindet sich eines der ältesten erhaltenen Labyrinthe in Deutschland, das bereits 1642 in der Stadtchronik beschrieben wird. Die Bedeutung dieser spiralförmigen Kreise ist weitestgehend verloren gegangen. Das Labyrinth ist kein Irrgarten. Es symbolisiert den Lauf der Sonne im Jahreskreis. In den Labyrinthen oder Troyaburgen musste der Held die im Innern gefangene Jungfrau befreien. Dies kann sinnbildlich mit den Jahreszeiten und der Vegetation in Verbindung gebracht werden, die sich im Winter in die Erde zurückzieht. Für diesen Zyklus der Zeiten spricht auch die Bezeichnung “Rad” für dieses Labyrinth. Bezeichnungen wie Hohes Rad oder Westerrad in den südlich der Stadt gelegenen Höhenzügen lassen vermuten, dass es solche Tanz- und Ritualplätze dort auch gegeben hat. Rad heißt auf Hindi Chakra. Diese energetischen Organe sind ebenfalls “Räder” und das Herz ist die Sonne, um die sie sich drehen.

Neumond, Eclipse und Sommer-Sonnenwende

Die Sonne sendet unablässig Lebensenergie zu uns. Deshalb sind Sonnenfinsternisse auch besondere Ereignisse. Der Mond, der sich zwischen Erde und Sonne schiebt, schneidet den Energiefluss ab, wenn auch nur kurz. Der Krebs-Neumond mit Sonnenfinsternis am 21. Juni findet zur Sommersonnenwende statt. Da Finsternisse nur ungefähr halbjährlich stattfinden, besitzen sie Gültigkeit bis zur nächsten. Ende November findet die nächste Mondfinsternis und Mitte Dezember die nächste Sonnenfinsternis statt, so währen die Impulse des Monats Juni fünf bis sechs Monate.
Der Januar hatte bereits mit einer epochalen Konstellation Saturn Konjunktion Pluto am 12. Januar im Zeichen Steinbock begonnen, verstärkt durch den Vollmond am 10. Januar, mit Sonne, Merkur in unmittelbarer Nähe und Mond in Opposition.
Dass hier ein globaler langfristiger Wandel bevorsteht, war klar, nur wie er aussehen wird, durch was er ausgelöst wird, das ist nicht genau in den Konstellationen zu finden. Der Steinbock-Neumond am 26. Dezember 2019 war eine Sonnenfinsternis, erste Nachrichten aus China zu einem neuen Virus tauchten auf …
(in Zusammenarbeit mit Andrea Seibt, Bamberg)

Videokonferenz aus Mexiko: 1000 Tambores für den Neuen Menschen

Ich habe die Ehre bei der Videkonferenz “1000 Tambores” (1000 Trommeln) der mexikanischen Schamanin Ana Lahak zur Sommersonnenwende am Sonnabend, 21. Juni sprechen zu können. Thema: Die Helden der Göttin, über das neue Mannsein, 12-12.50 Uhr (0rtszeit Guadalajara, Mexiko, minus 7 Stunden). Die Konferenz wird “live” über Facebook zu sehen sein – https://www.facebook.com/events/574848146785555/

Online: Neumond-Zeremonie mit Annette

Für die Sommersonnenwende lege ich eich die Online-Feier mit meiner Seminar-Partnerin Annette Lachmann (Mahela Medicine-Wheel ans Herz: Am Sonntag, 21. Juni 2020 wird sie um 19.30 Uhr vie Zoom Gäste aus Europa und Amerika begrüße. Geplant ist unter anderem die teilnahme des Cherokee Red Priest Earnie Frost.
Annette lädt zunächst zu einer virtuellen Kristallzeremonie und einer geführten Trommelreise ein  und wird die Teilnehmer dann zu ihrem Feuerplatz führen: zum Loslassens des Alten und reinrufen des Neuen.
Ausgleich: 15 Euro. Dieses Geld wird diesmal als Zuschuss für das Flugticket für unseren Freund, den Cherokee Earnie Frost, der uns hoffentlich dann sobald die Corona Krise vorüber ist, besuchen wird.
Anmeldungen und alle Infos unter: annette@lachmann-co.de

Visions-Wandern und Schwitzen

Ein Wochenende für Männer vom 6. bis 9. August 2020

Wir gehen in die Schwitzhütte und reinigen Körper, Geist und Seele. In den Tiefen des Waldes durchschneiden wir dann alte Fesseln und verbinden uns mit den Kräften der Natur.
Der Ith ist ein bis zu 440 Meter hohes Mittelgebirge im Leine-Weser-Bergland südwestlich von Hannover. Treffpunkt ist der Zeremoniegarten in Bad Münder.

Ablauf

6. August: Treffen um 17 Uhr in Bad Münder. Aufbau der Schwitzhütte und Reinigungsritual. Übernachtung im eigenen Zelt.
7. August: Körperübungen und Setzen der Intention. Fahrt zum Ith (15 km).
Wanderung zu Kraftplätzen auf dem Ith-Kamm-Weg. Übernachtung unter freiem Himmel im Wald.
8. August:  Wir ziehen weiter auf dem Kamm-Weg zu den Ith-Höhlen und üben die Gangart der Kraft; weitere Rituale und Zeremonien. Rückkehr nach Bad Münder (mit Stopp am Humboldtsee zur Erfrischung). Übernachtung im Zelt.
9. August:  Schwitzhütte zum Sonnenaufgang, Integration der Visionen und Abschlusszeremonie.

Ausgleich: 360 Euro (darin enthalten: 2 Schwitzhütten, Seminarleitung). Lunchpaket für unterwegs und Getränke sowie Beitrag für gemeinsames Frühstück und die Suppe (nach der Schwitzhütte) sind mitzubringen.

Mitzubringen: Rucksack, Wetterfeste Kleidung und Schuhe, Taschenmesser, Schlafsack und Zelt.

Anmeldung und Informationen: Michael Hemme, Bult 34, 31848 Bad Münder, Tel. (0171) 5345398, Email: michael-hemme@gmx.de

https://www.facebook.com/Wegbegleiter/
www.michael-hemme.de
Email
mahela-medicine-wheel.com
https://www.facebook.com/MahelaMedicineWheel/
Copyright © *Michael Hemme

Internet:
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Michael · Bult 34 · Bad Münder 31848 · GermanyEmail Marketing Powered by Mailchimp

 

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